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Professor Dr. med. Klaus Hoffmann, Jahrgang 1954, studierte Medizin in Ulm und Freiburg im Breisgau, ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Zusatztitel Psychoanalyse, Schwerpunkt Forensische Psychiatrie. Er promovierte 1976 in der Abteilung für Psychotherapie an der Universität Ulm (Leiter: Professor Dr. Helmut Thomä) über ein Thema aus der empirischen Psychotherapieforschung und habilitierte sich 2005 in der selben Abteilung über Migranten als Patienten im Maßregelvollzug. Seit 2002 ist er einer der Leiter des Instituts für Psychoanalyse Zürich-Kreuzlingen (IfP), seit 2000 Mitglied des Exekutiv-Kommittees der International Federation of Psychoanalytic Societies (IFPS) sowie des Editorial Board des International Forum of Psychoanalysis. Als Gruppenlehranalytiker (D3G) arbeitet er seit 2003 im Staff des Gruppenanalytischen Seminars in Bonn (GRAS). Seit 1997 ist er Leiter der Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie im Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Reichenau, wo er bereits seit 1992 die multiprofessionelle Fort- und Weiterbildung koordiniert. Seit 2008 ist er apl. Professor im Fachbereich Psychologie der Universität Konstanz, seit 2009 koordiniert er das Struktur- und Prozessforschungsprojekt des baden-württembergischen Maßregelvollzuges im Auftrag des Sozialministeriums. Hoffmann hat Lehraufträge an den Universitäten Konstanz, Ulm und Hamburg, seine zahlreichen Veröffentlichungen sind in den Schwerpunkten Psychoanalyse mit schwer Kranken, forensische Psychotherapie, Psychoanalysegeschichte und transkulturelle Psychiatrie.