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Hinweise zur Manuskriptgestaltung

1) Die Manuskriptgestaltung erfolgt formal in Anlehnung an die Richtlinien der DGPs (Deutsche Gesellschaft für Psychologie).

2) Originalbeiträge sollen 20 Manuskriptseiten nicht überschreiten. Sie dürfen nicht an anderer Stelle zum Abdruck eingereicht oder bereits veröffentlicht sein.

3) Formale Gestaltung von Beiträgen:

a. Vor- und Nachnamen der Autorinnen

b. Korrespondenzadresse der AutorInnen (Institutionelle Anbindung, email)

c. Titel

d. Zusammenfassung (max. 15 Zeilen)

e. Schlüsselwörter (max. 5)

f. Englischer Titel

g. Abstract in englischer Sprache (max. 15 Zeilen)

h. Key Words in englischer Sprache

i. Text

j. Literatur

4) Hervorhebungen im Text erfolgen kursiv. Sie sollten im Manuskript durch Schrägdruck oder Unterstreichungen angezeigt werden.

5) Abbildungen und Tabellen werden auf einem separaten Blatt eingereicht. Platzierung und Titel werden im Text vermerkt. Tabellen werden gesondert nummeriert.

6) Literaturhinweise im Text: Nachname des Autors, Erscheinungsjahr des Titels, auf den verwiesen wird. Bei wörtlichen Zitaten wird die Seitenzahl, durch Beistriche gekennzeichnet, angegeben. Mehrere Verweise bei verschiedenen Autoren werden durch Strichpunkte getrennt, bei gleichen Autoren durch Beistriche (Beispiele: Kahnemann, 2012, 2013; Kahnemann & Tversky, 2011).

7) Das Literaturverzeichnis ist alphabetisch geordnet. Die bibliographischen Angaben werden wie folgt gestaltet:

a. Autor, N. (Jahr). Buchtitel. Verlagsort: Verleger

b. Autor, N. (Jahr). Beitragsartikel. In Herausgebername (Hrsg.), Buchtitel (Seitenangaben von…bis). Verlagsort: Verleger.

c. Autor, N. (Jahr). Titel des Artikels. Name der Zeitschrift, Band, Seitenangabe von…bis. 

8) Beispiele:

a. Kröber, H-L., Dölling, D., Leygraf, N. & Sass, H. (Hrsg.) (2006). Handbuch der Forensischen Psychiatrie (Band 3: Psychiatrische Kriminalprognose und Kriminaltherapie). Berlin, Heidelberg, New York: Springer.

b. Wampold, B., Imel, Z., & Bhati, K. (2007). Insight as a common factor. In L. Castonguay & C. Hill (Eds.). Insight in psychotherapy (pp. 119-139). Washington: American Psychological Association.

c. Yang, M., Wong, S.C.P., & Coid, J. (2010). The efficacy of violence prediction: A meta-analytic comparison of nine risk assessment tools. Psychological Bulletin, 136(5), 740-767.

 

Adresse für Manuskripteinsendungen (bevorzugt per Email) 

Prof. Dr. Klaus Hoffmann

Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie

Zentrum für Psychiatrie Reichenau

Feursteinstraße 55

D-78479 Reichenau

Email: k.hoffmann@zfp-reichenau.de